• Praxis für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie
    Prof. Dr. med. Sven Schinner • 53113 Bonn • Bonner Talweg 61

Testosteronmangel beim Mann (Hypogonadismus)

Testosteronmangel

Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder gar Erektionsstörungen können bei Männern auf einen Testosteronmangel (Hypogonadismus) hindeuten. Das Testosteron ist eines der wichtigsten Hormone für den Mann. Es wird zu 95 Prozent in den Hoden und zu 5 Prozent in den Nebennieren hergestellt.

Ursächlich können urologische Erkrankungen sein, weshalb dann eine urologische Vorstellung auf jeden Fall erfolgen sollte.

Ursächlich kann aber auch eine Störung der Hypophyse sein.

Es ist natürlich wichtig, hier vor einer Therapie die richtige Diagnose zu stellen.

In unserer Praxis können wir die Frage klären, ob ein Testosteronmangel vorliegt und wo die Ursache hierfür liegt. Wir werden dann die passende Therapie einleiten und wenn nötig das fehlende Testosteron in richtigem Maße ersetzen. Dafür stehen heute modernste Methoden zur Verfügung. Darunter zum Beispiel Depot-Spritzen oder Gele, die auf die Haut aufgetragen werden.

Welche Aufgaben erfüllt das Testosteron im Körper?

Sexualfunktion:
Der Testosteronspiegel steuert die männliche Potenz und das sexuelle Verlangen. Ein Mangel führt zu sexueller Lustlosigkeit und Erektionsstörungen.

Knochen:
Das Testosteron fördert den Knochenaufbau und sorgt für ein stabiles Knochengerüst. Ein Mangel an Testosteron führt zu Osteoporose und erhöht das Risiko der Knochenbrüche im Alter.

Muskulatur:
Muskelmasse und Muskelkraft werden ebenfalls vom Testosteron beeinflusst. Fehlen Hormone, werden Muskeln abgebaut und die Kraft lässt nach. Rückenschmerzen können die Folge sein.

Blutbildung:
Das männliche Geschlechtshormon stimuliert die Bildung roter Blutkörperchen. Ein Mangel führt zu Blässe und Blutarmut (Anämie). Müdigkeit und Leistungsschwäche können die Folge sein. Auch das Immunsystem wird beeinflusst.

Psyche:
Testosteron beeinflusst die Stimmungslage, Konzentrations- und Merkfähigkeit. Ein Mangel kann zu depressiver Verstimmung und Antriebslosigkeit führen.

Haut/Haare:
Auch die Hauttalgproduktion hängt mit dem Testosteronspiegel zusammen. Bart- und Körperhaarwachstum werden stimuliert. Bei Mangel wird die Haut trockener, die Barthaare wachsen langsamer.

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